Drei Gründe, warum die Presse von der KTM 1290 SUPER DUKE GT begeistert ist

1. Leistung pur

„Alle lieben den Motor“, erzählt LB weiter. „Jeder kennt ‘Das Biest’ [1290 SUPER DUKE R] und sein Potenzial, auch wenn es gleichzeitig das am Einfachsten zu fahrende Bike war; fügt man ein Windschild und Koffer hinzu, schon verändert sich die Mentalität. Durch die elektronischen Fahrhilfen sind die Fahrer von der Leistung weniger eingeschüchtert.“

Es ist das modernste KTM-Motorrad in Sachen Elektronik und Fahrassistenzsystemen (Kurven-ABS, Traktionskontrolle, Motorrad-Stabilitätskontrolle, sogar ein Quickshifter und Hill Hold Control sowie Motorschleppmoment-Regelung gibt es optional). Die LC8-Basis mit 173 PS war bereits gut, aber in der GT wurde das Paket nochmals verbessert. In der KTM 1290 SUPER DUKE GT steckt das sportliche Herz der 1290 SUPER DUKE R, gestärkt und mit sanfterem Drehmoment, wodurch die GT zu einem echten Touring-Bike wird.

„Wir könnten gleich hier mit dem Verkauf beginnen“, sagt Brackenbury, nachdem er die ersten Kommentare aufgeschnappt hat. „Die GT basiert auf einem Bike mit viel Drehmoment und massiver Leistung, das mit den elektronischen Hilfen leicht zu fahren ist. Die GT bietet das und noch mehr: man kann lange Touren fahren, an einem Track Day teilnehmen und trotzdem seinen Spaß auf der Straße haben. Ich war auf vielen Messen und habe zahlreiche Besucher das Gleiche sagen hören; Kunden, für die die SUPER ADVENTURE zu groß ist, interessieren sich wahrscheinlich eher für die GT als für die R. Dieses Bike ist einfach eine Klasse für sich.“

Der V2-LC8-Motor mit Ride-by-Wire-Funktion und elektronischem Motormanagement beeindruckte die Fahrer beim Launch durch seine Vielseitigkeit und gab einen ersten Vorgeschmack auf die vielseitigen Möglichkeiten, die die GT bietet.

2. Den ganzen Tag … und die ganze Nach

„Ein weiterer Aspekt, der oft genannt wurde, war der Komfort … die Sitzposition, das leicht einstellbare Windschild und die wählbaren Fahrmodi.“

Niedrigere Fußrasten, ein größerer Tank (23 Liter), einstellbare Lenker und Hebel, Geschwindigkeitsregelanlage, beheizbare Griffe und LED-Kurvenlicht sind nur einige der Vorzüge, die die vielseitige und praktische Seite der GT unterstreichen. Das Windschild – mit nur einer Hand einstellbar – hat besonders viele Fans. „Die Leute lieben, wie einfach es auf die Schnelle eingestellt werden kann und es in Kombination mit dem Tank den Wind vom Fahrer ablenkt“, sagt Luke. „Selbst nach einer Tagestour von 280-290km hat sich niemand beschwert und niemand hat sich auf die Fußrasten gestellt. Am Ende des Tages haben wir nur viele glückliche Gesichter gesehen, niemand musste seine Beine strecken oder ausschütteln.“

Das Chassis der GT sowie das semiaktive Fahrwerk von WP Performance Systems sorgen für einen besonderen Sicherheitsaspekt. In unserem KTM-Presskit lesen wir, dass die GT ‘einen extrem leichten, aber torsionssteifen Gitterrohrrahmen mit einer schönen Leichtmetall-Einarmschwinge sowie mit hochwertigen WP-Fahrwerkskomponenten, unübertroffenen Brembo-Bremsen und haftfreudigen Pirelli Angel GT-Reifen’ kombiniert.


3. Kluge Dinge …

Die technischen Aspekte eines modernen Vorzeigemotorrads werden mittlerweile durch zahlreiche Akronyme beschrieben: MSC, HHC, C-ABS, SCU (Suspension Control Unit) und so weiter. Die Angabe von Gewicht, Leistung und Maßen reicht längst nicht mehr aus. Die GT ist der kühne, innovative Vorstoß in die Zukunft der KTM-Straßenmotorräder und ein schönes Beispiel, wie bei einem Motorrad technische Aspekte und Fahrer zusammenarbeiten.

Noch einmal schauen wir in das KTM-Dokument für mehr Details. ‘Die elektronische Dämpfungssteuerung SCU (Suspension Control Unit) stellt sicher, dass die Dämpfungswerte permanent und in Echtzeit an den Fahrstil und die Straßenoberfläche angepasst werden. Die notwendige Information wird von Hubsensoren an den Rädern sowie Beschleunigungsmessern an Front und Heck geliefert. Dabei bleibt die Federeinstellung konstant.’

Abgesehen von der Leistung, dem komfortablen Sitz und Windschild, scheint es vor allem die Fahrbarkeit und die Vielzahl an elektronischen Hilfen sowie das Motormanagementsystem der GT zu sein, das so große Begeisterung hervorruft. An diesem Punkt fühlten wir uns gezwungen zu fragen: gab es überhaupt Beschwerden?